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Medienmitteilungen

Starkes Zeichen im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz

Weko fällt Leitentscheid und spricht Busse gegenüber BWW AG aus

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst den Entscheid der Wettbewerbskommission (Weko), den Anbieter BMW AG wegen Behinderung des Marktes zu sanktionieren, zeigt sich aber über die Höhe der Busse enttäuscht. Ob der Entscheid Signalwirkung erzielen kann, hängt davon ab, ob sich das Bundesgericht hinter die Weko stellt. Die SKS fordert von der Weko weitere Entscheide in anderen Branchen sowie eine Revision des Kartellgesetzes.

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Massgebliche Qualitätssteigerung der Grundversorgung in Ärztenetzwerken

Ärztenetzwerke: Fokus auf Qualitätsentwicklung


Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat die bestehenden Ärztenetzwerke anlässlich der aktuellen Diskussion rund um Managed Care in Form einer Umfrage unter die Lupe genommen. Fazit dieses Vergleichs ist, dass vor allem das Alter sowie die Grösse eines Netzwerkes massgeblichen Einfluss auf die Resultate zeigen. Angesichts dieser Tatsache ist die umgehende Förderung von Ärztenetzwerken dringend notwendig.

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SKS lanciert Petition „Stopp Hochpreisinsel“

Kartellgesetzrevision: Nun müssen die Parlamentarier handeln

Nach wie vor zahlen Schweizer Unternehmen und Konsumenten zu viel für Importprodukte. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS lanciert deshalb die Petition „Stopp Hochpreisinsel“, um damit die Parlamentarier für die Wichtigkeit einer Kartellgesetzrevision zu sensibilisieren.

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Preisüberwacher soll Posttarife noch einmal überprüfen!

Treffen der Konsumentenschutz-Organisationen mit der Post

Das gestrige Treffen der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC, acsi) mit der Post zum Thema Tariferhöhungen brachte keine Annäherung der Positionen. Die Allianz verlangt, dass der Preisüberwacher umgehend noch einmal einzelne Tarife überprüft.

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Lebensmittel über dem Ablaufdatum: Häufig noch gut

Stichprobentest zeigt überraschendes Ergebnis

In den reichen Ländern wandert rund ein Drittel der Lebensmittel im Abfall. Dazu tragen auch die Privathaushalte bei: Pro Einwohner landen rund 100 kg/Jahr im Abfall, weil sie zum Beispiel das Ablaufdatum überschritten haben. Ein Test der Konsumentenschutz-Allianz von SKS, ACSI und FRC  hat jedoch ergeben, dass Frischprodukte selbst mehrere Wochen nach Ablauf des Verbrauchsdatum noch eine gute bis akzeptable Qualität aufweisen.
 

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