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&lt;br/&gt;
Das Bundesamt f&#xFC;r Landwirtschaft weist zu Recht darauf hin, dass der Einsatz von Streptomycin auch in Relation zum Antibiotika-Verbrauch in der Tier- und Humanmedizin gesehen werden m&#xFC;sste: Im letzten Jahr wurden schweizweit 186 kg Streptomycin verspr&#xFC;ht, f&#xFC;r Nutztiere werden rund 70&#x2018;000 kg pro Jahr eingesetzt und in der Humanmedizin etwa 50&#x2018;000 kg pro Jahr. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Der Einsatz von Streptomycin hinterl&#xE4;sst dennoch ein sehr ungutes Gef&#xFC;hl: Vor f&#xFC;nf Jahren stellte sich heraus, dass minimale Spuren von Antibiotika auf den reifen &#xC4;pfeln zur&#xFC;ckblieben &#x2013; eine M&#xF6;glichkeit, die man vorher kategorisch ausgeschlossen hatte. Die &#xDC;berpr&#xFC;fung der Fr&#xFC;chte von behandelten B&#xE4;umen zeigten in den nachfolgenden Jahren keine R&#xFC;ckst&#xE4;nde mehr. Im letzten Jahr hingegen stieg der Anteil von verunreinigtem Honig &#x2013; solcher, der einen Streptomycinr&#xFC;ckstand von mehr als 0.01mg/kg aufweist - unerkl&#xE4;rlich hoch an: 2010 kaufte der Obstverband 120 kg verunreinigten Honig und vernichtete ihn, im letzten Jahr waren es unglaublich hohe 9&#x2018;400 kg. Weshalb das so ist, kann man nur vermuten: Die Witterung, das gute Honigjahr und die hohe Dichte an Bienenstandorten in der betroffenen Ostschweiz?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Aber auch die Resultate von Studien, welche im letzten Jahr im Zusammenhang mit dem Einsatz von Streptomycin durchgef&#xFC;hrt wurden, verwirren mehr als dass sie zur Kl&#xE4;rung des Gefahrenpotentials beitragen: Die Bakterienflora von behandelten und unbehandelten Obstanlagen liessen keine schl&#xFC;ssigen Resultate in Bezug auf die Resistenzenbildung zu. &lt;br/&gt;
Auch ein Versuch mit Schafen gab keinen Aufschluss: Ob die Wiese mit Streptomycin behandelt wurde oder nicht, die Schafe wiesen in beiden Versuchsgruppen w&#xE4;hrend der Versuchsperiode einen Anstieg von resistenten Bakterien auf. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Auch f&#xFC;r dieses Jahr hat das Bundesamt f&#xFC;r Landwirtschaft BLW den &lt;a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43260"
    &gt;Einsatz von Streptomycin &lt;/a&gt;bewilligt. Angesichts der zahlreichen und kaum erkl&#xE4;rbaren &#xDC;berraschungen in den letzten Jahren, welche der Streptomycin-Einsatz mit sich gebracht hat, m&#xF6;chte man den Einsatz lieber heute als morgen stoppen. Zum Bild einer nat&#xFC;rlichen und nachhaltig produzierenden Schweizer Landwirtschaft passt dies jedenfalls nicht. Das verwirrende und uneinheitliche Bild, welches der Streptomycin-Einsatz bislang gibt, muss jedenfalls in ein klares Ziel m&#xFC;nden: Gen&#xFC;gend personelle und finanzielle Ressourcen freizustellen, damit die Forschung von Alternativen zu Streptomycin und die Z&#xFC;chtung resistenter Sorten rascher vorankommt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Sara Stalder&lt;br/&gt;
Gesch&#xE4;ftsleiterin Stiftung f&#xFC;r Konsumentenschutz &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;</content:encoded><dc:subject>Streptomycin</dc:subject><dc:subject>Feuerbrand</dc:subject><dc:subject>Antibiotika</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2012-01-30T23:00:00Z</dc:date></item><item><title>Chance zur Korrektur der Buchpreise</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2012/01/24/chance-zur-korrektur-der-buchpreise.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160888/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;iframe scrolling="no"
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    /&gt;Rund jede 20. Meldung zu &#xFC;berteuerten Importprodukten kommt von einem ver&#xE4;rgerten Buchk&#xE4;ufer. Die Preise der B&#xFC;cher deutscher Verlage sind nach dem Kauf direkt vergleichbar, da unter dem aufgeklebten Preisschild der Euro-Preis aufgedruckt ist. Auch im grenzenlosen Internet wird die Preisdifferenz ausgewiesen.&lt;/p&gt;
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    /&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2012/01/24/chance-zur-korrektur-der-buchpreise.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Wettbewerb</dc:subject><dc:subject>Importe</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2012-01-24T12:46:29Z</dc:date></item><item><title>Gelungener Start f&#xFC;r gute Vors&#xE4;tze!</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2012/01/11/gelungener-start-fuer-gute-vorsaetze.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160865/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder="0"
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    /&gt;Es ist ein weitverbreiteter Brauch, dass man sich beim Jahreswechsel neue Vors&#xE4;tze &#xFC;berlegt. Ob sie umgesetzt werden, entscheidet sich h&#xE4;ufig schon nach wenigen Tagen im neuen Jahr. Vermutlich ist auch die Regulationsbeh&#xF6;rde f&#xFC;r Finanzm&#xE4;rkte, die Finma, in sich gegangen und hat sich neue Ziele gesteckt. Heute hat sie gezeigt, dass sie Z&#xE4;hne hat und krummen Gesch&#xE4;ften den Riegel schieben kann. Bisher haben wir solche klaren Botschaften vermisst!&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2012/01/11/gelungener-start-fuer-gute-vorsaetze.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Finma</dc:subject><dc:subject>KPT</dc:subject><dc:subject>Krankenkassenpr&#xE4;mien</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2012-01-11T13:13:44Z</dc:date></item><item><title>2002-2011 in f&#xFC;nfzehn Zeilen</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/21/2002-2011-in-fuenfzehn-zeilen.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160838/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder="0"
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    /&gt;Kurz und knapp fiel die Mitteilung der &lt;a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42791"
    &gt;Wettbewerbskommission &lt;/a&gt;gestern aus. Trotzdem offenbaren die wenigen Zeilen die emp&#xF6;rende Situation:&lt;br/&gt;
Nach jahrelangem juristischem Hickhack (Start: &lt;a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=24301"
    &gt;Oktober 2002&lt;/a&gt;!) ist es nun definitiv besiegelt. Es ist und bleibt eine Unm&#xF6;glichkeit, die Mobilfunkanbieter bei der Festlegung ihrer Tarife in Schranken zu weisen. Sie geniessen diesbez&#xFC;glich Narrenfreiheit und nutzen diesen Zustand schamlos aus.&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/21/2002-2011-in-fuenfzehn-zeilen.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Telekommunikation</dc:subject><dc:subject>Comcom</dc:subject><dc:subject>Weko</dc:subject><dc:subject>Tarife</dc:subject><dc:subject>Swisscom</dc:subject><dc:subject>Sunrise</dc:subject><dc:subject>Orange</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-12-21T00:07:16Z</dc:date></item><item><title>Die pl&#xF6;tzliche Kehrtwende der SBB</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/04/die-ploetzliche-kehrtwende-der-sbb.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160778/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Die Kondukteure in den Fernverkehrsz&#xFC;gen sollen sich auf ihre Rolle als Gastgeber konzentrieren k&#xF6;nnen, meinen die SBB, und nicht einfach Billette verkaufen. Das war gestern, beziehungsweise im Juni. Heute streichen die SBB Kondukteurstellen, die Gastgeberrolle nehmen Lautsprecher und Videokameras wahr.&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/04/die-ploetzliche-kehrtwende-der-sbb.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Oeffentlicher Verkehr</dc:subject><dc:subject>SBB</dc:subject><dc:subject>Bahnverkehr</dc:subject><dc:subject>Billett</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-12-04T23:00:00Z</dc:date></item><item><title>Einklang trotz Zwist</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/02/einklang-trotz-zwist.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160768/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Eneut zielen drei grosse Krankenversicherer auf die Geldbeutel ihrer Versicherten. Mit diesem Vorgehen wollen sie die seit Jahren kontinuierlich steigenden Gesundheitskosten angehen. Die eigentlich in sich gespaltenen Krankenversicherer &#x2013; unterdessen gibt es nebst sant&#xE9;suisse einen neuen Krankenkassenverband ASK &#x2013; zeigen dennoch aber eine bemerkenswerte Einigkeit bei diesem Punkt: F&#xFC;r die steigenden Mehrkosten im Gesundheitswesen m&#xFC;ssen in erster Linie die Versicherten aufkommen.
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    /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/12/02/einklang-trotz-zwist.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Gesundheitskosten</dc:subject><dc:subject>Krankenkassen</dc:subject><dc:subject>Krankenkassenpr&#xE4;mien</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-12-02T13:34:42Z</dc:date></item><item><title>Preise ohne Zuckerguss</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/11/15/preise-ohne-zuckerguss.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160719/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Jetzt haben wir also - scheinbar -&#xA0;die s&#xFC;sse Gewissheit: Schweizer Zucker ist &#xF6;kologischer und sozialvertr&#xE4;glicher als derjenige aus Brasilien. Das sagt zumindest eine Studie der ETH Z&#xFC;rich, welche im Auftrag der Schweizer R&#xFC;benproduzenten und Zuckerfabriken erstellt wurde und Schweizer R&#xFC;benzucker mit &lt;strong&gt;&lt;u&gt;weissem &lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Rohrzucker aus Brasilien vergleicht.&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/11/15/preise-ohne-zuckerguss.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Zucker</dc:subject><dc:subject>Studie</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-11-15T12:15:34Z</dc:date></item><item><title>Fastweb: Mission impossible</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/11/09/fastweb-mission-impossible.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160707/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Unsere Pr&#xE4;sidentin, Prisca Birrer-Heimo stellte Anfang M&#xE4;rz dem Bundesrat die &lt;a href="http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20115051"
    &gt;Frage&lt;/a&gt;, welche Risiken Swisscom mit dem italienischen Sorgenkind Fastweb eingehe. Bundesr&#xE4;tin Doris Leuthard versprach, dass die strategischen Zielsetzungen &#xFC;berpr&#xFC;ft und eine Einsch&#xE4;tzung der parlamentarischen Aufsichtskommission dargelegt werde.&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/11/09/fastweb-mission-impossible.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Swisscom</dc:subject><dc:subject>Fastweb</dc:subject><dc:subject>Telekommunikation</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-11-09T12:22:22Z</dc:date></item><item><title>Zaghafte Drehbewegungen</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/10/27/zaghafte-drehbewegungen.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160696/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Eine riesige &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch//files/Bild%20007.jpg"
    &gt;Mechanik &lt;/a&gt;- die aus vielen Zahnr&#xE4;dern gr&#xF6;sseren und kleineren Umfangs besteht - in Gang zu setzen braucht Kraft. Einmal in Schwung, l&#xE4;uft eine solche Maschinerie recht zuverl&#xE4;ssig und konstant. Wir haben seit Monaten mit einem unerm&#xFC;dlichen &lt;a href="http://konsumentenschutz.clients.liip.ch/kernthemen/wechselkursgewinne/"
    &gt;Kraftakt &lt;/a&gt;gegen das Stillstehen der &#x201C;Hochpreisinsel-Maschine&#x201D; angek&#xE4;mpft. Bei diesem Gebilde gibt es sehr viele Zahnr&#xE4;der, die ineinander greifen, sich wechselseitig beeinflussen und das ganze Gef&#xFC;ge zum Stillstand zwingen. Bleibt die Maschine still, k&#xF6;nnen die Preise der Importg&#xFC;ter in unserem Land unangetastet hochgehalten werden.&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
        &lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/10/27/zaghafte-drehbewegungen.html#post_content_extended"&gt;
            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Preise</dc:subject><dc:subject>Wettbewerb</dc:subject><dc:subject>WEKO</dc:subject><dc:subject>Hochpreisinsel</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-10-27T09:27:43Z</dc:date></item><item><title>Krumme Gurken und ein Rezept dagegen</title><link>http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/2011/10/20/krumme-gurken.html</link><guid isPermaLink="false">http://konsumentenschutz.ch/blog/archive/id/160685/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Verst&#xE4;ndlich, informativ und &#xFC;bersichtlich: Wir freuen uns &#xFC;ber unseren Ratgeber&lt;a href="http://konsumentenschutz.ch/shop/detail/00000391.html"
    &gt; "Umweltschonend einkaufen dank &#xD6;kobilanzen"&lt;/a&gt;, der druckfrisch vor uns auf dem Tisch liegt. Zudem ist er topaktuell, wie die geh&#xE4;uften Schlgzeilen &#xFC;ber unseren gedankenlosen Umgang mit Lebensmitteln zeigen.&lt;/p&gt;
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&lt;p/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
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            Read whole post&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Lebensmittel</dc:subject><dc:subject>&#xD6;kobilanzen</dc:subject><dc:subject>Ern&#xE4;hrung</dc:subject><dc:subject>Umwelt</dc:subject><dc:creator>Sara Stalder</dc:creator><dc:date>2011-10-20T17:12:44Z</dc:date></item></channel></rss>

